Für Senioren: SPD bittet um Päckchen-Spenden

Aktion des SPD-Ortsvereins auf dem Marktplatz – Ersatz für traditionellen Wunsch-Baum

Waldkraiburg. Die SPD bittet um das Füllen von Päckchen für Bewohner der Seniorenheime der Stadt. Die Genossen verteilten noch leere Weihnachtspäckchen zum Befüllen an spendenbereite Waldkraiburger am Samstag auf dem Wochenmarkt am Sartrouville Platz. Etwa 20 Päckchen konnte die SPD schon weiterreichen.

Mitglieder des SPD-ORtsvereins Waldkraiburg verteilen leere Weihnachtspäckchen zum Befüllen für Seniorenheim-Bewohner am Samstag auf dem Wochenmarkt Waldkraiburg.Bernd Wegmann (v.l.), Richard Fischer, Hysein Cabuk und Ursel Fischer verteilen die noch leeren Weihnachtspäckchen zum Befüllen an spendenbereite Waldkraiburger am Samstag auf dem Wochenmarkt am Sartrouville Platz. (Foto: Robert Attenhauser).Stadt- und Kreisrat Richard Fischer über die als Ersatz für die wegen der Pandemie-Maßnahmen gestrichenen traditionellen Weihnachts-Wunschbaum-Aktion: 2Wir wissen, dass jedes Jahre viele Wünsche von Senioren am Wunschbaum hängen. Und die Corona-Schutzmaßnahmen haben gerade die Älteren besonders gebeutelt.“ SPD-Ortsvereinsmitglieder haben deshalb bereits am Mittwoch letzter Woche und am Samstag um Spenden für die Senioren in den Waldkraiburger Heimen gebeten. Die Genossen bieten einen Schuhkarton zum Befüllen mit für Senioren geeigneten Dingen an – und bitten auch um eine weihnachtliche Verpackung. Die SPD steht wieder am Mittwoch, neunter Dezember, und am Samstag, zwölfter Dezember, mit einem Stand am Marktplatz. Dort besteht Gelegenheit die gefüllten Päckchen abzugeben – und noch eine letzte Gelegenheit Gutes zu tun. Die SPD verteilt die Päckchen kurz vor Weihnachten an Bewohner der vier Seniorenheime in Waldkraiburg.

Für den Inhalt der Schachteln eignen sich:

Deo, Duschgel, Bodylotion, Handcreme, Rasierwasser, Parfüm, Halstuch, Socken, Taschenbuch, Zeitschriften, Kreuzworträtsel, Süßigkeiten, Lebkuchen usw. Die Päckchen sollen gekennzeichnet sein, ob sie für eine Frau oder einen Mann gedacht sind. Schön wäre es, wenn die Schachtel und der Deckel getrennt voneinander verpackt wären, damit in den Heimen kurz geschaut werden kann, für wen das Päckchen geeignet ist.