FDP-Landeschef dank AfD - ein Unding und Tabubruch

Zur Wahl des Thüringischen FDP-Ministerpräsidenten mit Hilfe der AfD am Montag sagt Richard Fischer:

Die FDP war gerade einmal mit fünf Prozent der Stimmen in den Landtag Thüringens gekommen. Der FDP-Mann hat sich am Montag mit Unterstützung von AfD-Abgeordneten zum Ministerpräsidenten wählen lassen. Das ist eine Kooperation mit Rechtsextremen - hier brechen Dämme. Politik, so wie ich sie verstehe, darf nicht aus reinem Machtkalkül geschehen. Dass die FDP jetzt mit Hilfe der AfD regiert – das ist ein Unding, ein Tabubruch. Das alles zeigt auch: wir müssen wachsam bleiben. Dafür stehe ich mit meiner Partei vom Beginn an.


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